ࡱ> 9;85@ 0rbjbj22 . XXr:::::::N  $N" " " " " " " "       $?R.:" " " " " .::" " C" :" :" " ,: ,::"  t  L Y0VR9X9NN::::9:`" " " " " " " ..NND D  NN Vorschlag A2 Sophie Scholl Die letzten Tage Regie: Marc Rothemund Deutschland 2005 Fragen nach dem Sehen des Films: ber die Nazizeit: Was wisst ihr ber die Nazizeit? Wie hat man die Leute und ihr Denken kontrolliert? Denkt dabei an Kinder, Jugendliche und Erwachsene! Die Weie Rose: Beschreibt die Aktivitten der Weien Rose! Was haben wir im Film gesehen von diesen Aktivitten? Sophie Scholl: Versucht einmal, Sophie zu charakterisieren. Das folgende Interview mit der Schauspielerin Julia Jentsch hilft euch dabei: "Ich habe den Eindruck gewonnen, dass sie ein groes Interesse an anderen Menschen hatte. Und ein enormes Mitgefhl (compassion)....... Hinzu kommt ein groer Wissensdurst - immer wieder liest man in ihren Briefen: "Schick mir neue Bcher, ich bin am Verhungern!" Ihr Glaube an Gott hat ihr sicher geholfen, sie hat kurz vor ihrem Tod, als sie so allein war, groe Kraft aus ihrem Glauben bekommen. Sie hat viel gebetet.... Bei den Verhren (interrogations) hat sie eine enorme Ruhe und Selbstsicherheit gehabt. Sie nimmt am Ende alles auf sich, um ihre Freunde zu schtzen (protect).... Aber sie war auch ein lebensfroher Mensch: Auf alten Fotos sieht man, wie sie mit ihren Freunden zum Wandern und Schwimmen gegangen ist, wie sie Feste gefeiert und Wein getrunken hat.... Sie war ein neugieriges, interessiertes, lebenslustiges Mdchen, keine Heilige (saint). In den Verhren war sie stark, konzentriert, mutig und nicht emotional. Aber es gab auch Momente, in denen sie geweint hat, in denen sie emotional und weich war. Sophie ist eine Kmpferin. Glaubt ihr, dass sie eine Heldin war? Warum/Warum nicht? Sophie hatte "Zivilcourage". Was heit das? Gebt Beispiele! Ist das heute noch relevant? Der Film: 7. Was hat dir besonders gut/nicht so gut gefallen? Copyright Maggie Hffgen, 2009   0EFY[{|}~  " $ & 6 c f h Žtldlt\ll\ShUf5mHsHh9mHsHhKJmHsHhgmHsHh h15mHsHh hUf5CJaJmHsHh15CJaJmHsHh h15CJaJmHsHhUfmHsHh>mHsHh1mHsHh1h15CJ aJ mHsHhUfhUf5CJ aJ hUf5CJ aJ hUfhUf>*CJaJh 3>*CJaJ  0FWXYZ[|}~ ! gd1gdggdUf & Fgd1$a$gdUfgd 3r! " # $ % & 6 7 c d e f g h i gd9 & Fgd9 & Fgdgh^hgd9gd1gdggdUf  0 4 @ A ) * u v   E F %BCMNPk˻ˮ˞ˮˮ˞ˮ˞˻ˮˮ˻˞˞˞˞˻˞˞ˮ˞˖hgmHsHhzehUf6CJaJmHsHhze6CJaJmHsHhzehze6CJaJmHsHhzehKJ6CJaJmHsHhKJmHsHhUfmHsHh9mHsHh h95mHsH; 2 4 A C NOPgdUf & FgdUfgdg*h$d%d&d'dNOPQ^hgdzeh^hgdKJ & FgdKJgd9CDEFGHIpqrgdkngd1gd9gdgh^hgdUfCEFIOpqrh1h1mHsHhknhmHsHhi}mHsHh1mHsHh9mHsH,1h. A!"#$% H@H Normal CJOJQJ_HaJmH sH tH DA@D Default Paragraph FontRi@R  Table Normal4 l4a (k(No Listr 0FWXYZ[|}~ !"#$%&67cdefghi24ACNOPCDEFGHIpqt000000000000000 0000000 0000000000 0000000 00000000000 00000000000 000 00000000000000000p0pCDEFGHIqtM90'[M90M90M90M90M90M90O90M90' r ! r r EFW[{~&67ci 06@D)*uv:;EF%'34ACMPCbit/0EFV[{~&57bi15@DMP BpqtFV~OqttHobbit#$R#t"5pQEr@^`o(. ^`hH. pLp^p`LhH. @ @ ^@ `hH. ^`hH. L^`LhH. ^`hH. ^`hH. PLP^P`LhH.^`o(. ^`hH. pLp^p`LhH. @ @ ^@ `hH. ^`hH. L^`LhH. ^`hH. ^`hH. PLP^P`LhH.5pQE#$                  RQ Z"*N r R+1a 3`d : >!T!j$x&6+U0?28j9v9H=>R/A+K:0Q2TYX'VZ}R\f^;G_YR`mdfeze]fMr;u'|i}pm(QwgKJUf o9Q=6D_Ij>A>?i9PGAJkn$8n_kbm(;^"sYSO@ppppr@@UnknownG:Ax Times New Roman5Symbol3& :Cx Arial"qh*&&V V !r4oo3QHP)?bm+A2 German, Masterclass with Marc Rothemund Maggie HoffgenHobbit  Oh+'0 (4 P \ ht|,A2 German, Masterclass with Marc Rothemund 2 GMaggie HoffgeneaggaggNormalHHobbitH4bbMicrosoft Word 10.0@@tQq@~V՜.+,0 hp|  r oA ,A2 German, Masterclass with Marc Rothemund Title  !"#$%&')*+,-./1234567:Root Entry F<Data 1TableMWordDocument. SummaryInformation((DocumentSummaryInformation80CompObjj  FMicrosoft Word Document MSWordDocWord.Document.89q